Sonntag, 16. Juli 2017

Unser Wochenende in Bildern - 15./16.7.17

Jetzt habe ich doch fast vergessen, unser Wochenende zu verbloggen, was mittlerweile eigentlich zum festen Bestandteil meines Sonntagabends gehört. Damit ich es noch vor Mitternacht schaffe, halte ich mich einfach kurz.

Samstag

Die Nächte sind wieder etwas kürzer, ab halb 7 ist die Kleinste hellwach (grummel). Um den Tag überhaupt starten zu können, gibt es ein reichhaltiges Frühstück.


Danach bleibt die Brut beim Mann und ich lass mich verwöhnen.


Zum Mittag bin ich wieder zu Hause und für die Kleinen gibt es ein schnelles Gericht (Gnocchis mit Obstmus), bevor wir uns alle ein wenig ausruhen.


Nach der Mittagspause verputzen wir die köstlichsten Pfirsiche, die ich seit langem gegessen habe.


Der Regen hat zum Glück aufgehört und so gehen wir uns alle noch ein wenig lüften und die warme, aber klare Luft geniessen.


Zum Abend hat der Göttergatte mal wieder Bolognese gezaubert. Dazu gibt es für mich Linsenpasta. Is ja gesund, nech?




Sonntag

Die Kleinste weckt mich schon gegen 6 Uhr!!! Mit etwas Kuscheln schaffe ich es, dass wir noch bis kurz nach sieben dösen können, aber dann ist sie glockenwach. Also erstmal Kaffee!


Den Mann lassen wir schlafen und so gibt es ein kleines Frühstück für uns Mädels.


Nach dem Frühstück wird der Papa geweckt. Weil es so gemütlich ist, bleiben wir im Bett und toben, spielen und lesen Bücher.


Die Grosse will malen und zaubert ihren Opa aufs Papier.


Irgendwann sind wir wieder hungrig und ich mache uns schnell ein paar Herzhafte Waffeln aus Karotten, Zucchini und Vollkornmehl. Die beiden Kleinsten stopfen wie die Weltmeister.


Nach der Mittagspause zieht es uns nach draussen. Mit Laufrad und Kinderwagen schiessen wir durch die Auen und landen schliesslich auf einem Spielplatz. Vor lauter Sandkuchenbackerei meinerseits bleibt das Handy aus und es gibt keine Bilder.

Auf dem Rückweg holen wir noch ein schnelles Pizzabrot. So lässt sich das Wochenende doch wahrlich genüsslich beenden.


Kommt gut in die Woche!

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Freitag, 14. Juli 2017

Minimingasupdate - 11 Monate plus 2 Jahre

Jetzt bin ich schon wieder erstaunt, wie schnell die letzten vier Wochen vorbeigegangen sind. Durch den Alltag mit den Mädels vergehen die Wochen wie im Flug und dann komm ich auch nicht wirklich zum Schreiben... hach... Freizeitstress...

Babyupdate

Die Kleinste ist jetzt 11 Monate alt, schon bald wird sie 1! So richtig glauben kann ich es noch nicht, dass ich bald kein Baby sondern ein Kleinkind habe. Vor ein paar Monaten habe ich sie noch fast ständig getragen oder gehalten, und jetzt krabbelt sie mir schon davon und versucht sich hinzustellen. Wenn sie mich sieht oder zu mir möchte, sagt sie schon sowas wie "Mama". Am liebsten winkt sie und sagt "allohh". Bald wird sie noch mehr sprechen, sich noch mehr bewegen und wahrscheinlich jeden Tag irgendetwas Neues lernen und können.

Je eigenständiger sie wird, umso einfacher wird unser Alltag. Sie entdeckt neue Dinge und überrascht mit neuen Ideen, wie sie die Welt kennenlernt. Es ist so spannend, sie zu beobachten und mit ihr zu agieren. Man merkt, sie ist bald (auch vom Alter her) kein Baby mehr, sondern ein Kleinkind.

Und gleichzeitig muss ich nun lernen, sie loszulassen. Die ersten Trennungen in der Kita bei der Eingewöhnung wurden natürlich von Tränchen ihrerseits begleitet. Da muss man als Mama schon schlucken. Aber für den Weg haben wir uns entschieden und ich werde sie so lange begleiten, bis sie sich auch dort wohlfühlt.




Kleinkindupdate

Die grosse Schwester wird dementsprechend schon bald 3 - ein Kindergartenkind! Schon jetzt ist sie ein paar Stunden im Kindergarten, bevor sie wieder in ihre Krippengruppe wechselt. Und ich bin erstaunt, wie gut und tapfer sie das meistert. Ihre Krippengruppe ist nämlich sehr klein momentan, nur 6 Kinder, jeder hat einen festen Platz am Tisch, 3 Betreuer sind für sie da. Und dann kommt sie in den Kiga, 25 Kinder in ihrer Gruppe, es ist laut, viele Kinder, jeder muss sich selbst einen Platz suchen... und als ich sie das erste Mal im Kiga abgebe, da steht die kleine Maus in dem grossen Raum, ein bisschen verloren, und ich würde sie am liebsten wieder mitnehmen. Aber sie macht es so tapfer und mittlerweile geht sie so gerne dahin. Ich war so überrascht, wie selbstverständlich sie diese Situation meistert, keine Tränen, keine Beschwerden. Anfangs noch etwas ängstlich, aber mittlerweile ist sie so sicher und ohne Zweifel. Grosses Mädchen!

Es ist so wahr, Kinder wachsen so schnell, es ist so erstaunlich. Ich freue mich auf die nächsten Wochen und euren gemeinsamen Geburtstag, meine Süssen!

Sonntag, 2. Juli 2017

Unser Wochenende in Bildern - 1./2.7.17

Noch schnell am Abend fasse ich unser Wochenende zusammen. Eigentlich hatte ich mich sehr auf die Tage gefreut, aber schon am Freitag Mittag fällt unsere Therme aus und wir haben seitdem kein warmes Wasser mehr. Freitag mittags erreicht man ja auch keinen Handwerker mehr... seufz!

Samstag

Die Nacht war ruhig, aber nicht besonders lang. Da wir heute aufs Land fahren wollen, gibt es nur für die Mädels ein schnelles Frühstück.


Auf dem Land erwartet uns ein wahnsinnig imposanter Wolkenhimmel.


Zum Mittag machen wir ein kleines Picknick mit Fleischpflanzerln, die ich am Abend vorher zubereitet hattet. 


Am Nachmittag zeigt sich die Sonne und wir können uns gar nicht satt sehen an den grünen Wiesen.


Am Nachmittag treffen wir uns mit der Familie und geniessen noch ein paar süsse Waffeln.


Und dann ist der Tag schon wieder zu Ende und wir gehen ziemlich früh alle schlafen.


Sonntag

Es ist kalt und regnet. Weil wir gestern den ganzen Tag unterwegs waren, wollen wir es heute etwas ruhiger angehen lassen. Nach dem ersten Kaffee gibt es erstmal ein schönes Frühstück.


Den Vormittag verbringen wir zu Hause, spielen viel und alle Puppen erhalten eine medizinische Untersuchung.


Die Mädels essen zum Mittag eine schnelle Pasta, die dermassen schnell inhaliert wird, als ob sie seit Tagen nichts zu Essen bekommen hätten.


Wir machen ein Mittagspäuschen und starten den Nachmittag mit viel Kaffee, das heutige Überlebenselixier.


Danach gehen wir noch ein bisschen an die frische Luft in die Isarauen.


Damit ist unser Wochenende auch schon vorbei. Kommt gut in die Woche!

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Mittwoch, 28. Juni 2017

Abschied nehmen

Jetzt ist es also soweit: ab nächster Woche wird Miniminga2, meine Kleinste, mein Baby flügge. Vor kurzem habe ich noch gejammert, dass ich immer noch keinen Kitaplatz habe und jetzt fängt die Eingewöhnung schon in ein paar Tage an. Puh, so kann sich das Blatt wenden!

Natürlich freu ich mich über den Kitaplatz, über die tolle Betreuung dort (denn ich kenne die Einrichtung schon von Miniminga1) und auch, dass ich bald wieder arbeiten gehen kann. Und doch ereilt mich jetzt die Angst oder das ungute Gefühl, dass sie jetzt schon in die Kita geht. Wieso eigentlich?

Sie hat gerade erst das Krabbeln und Hinsetzen gelernt, alles ist aber noch ein bisschen wacklig und flutscht noch nicht perfekt. Miniminga2 ist noch sehr auf mich bezogen, braucht doch noch ihr Vormittagsschläfchen und ist einfach noch ein Baby. Hilfe!


Lustigerweise hatte ich diese Angstgefühle bei Miniminga1 nicht. Gut, als Miniminga1 in die Kita kam, war sie vier Monate älter als ihre Schwester jetzt, war daher etwas mobiler und natürlich mehr Kleinkind. Sie konnte sich schon ein bisschen ausdrücken, was sie braucht oder was sie stört. Aber die Kleinste kann ausser "Mama" noch gar nichts sagen. Wird sie sich verständlich machen können? Werden ihre Bedürfnisse erkannt und gestillt?

Generell bin ich bei Miniminga2 eh irgendwie ängstlicher. Vielleicht liegt das ja an unserer Vorgeschichte oder an der Tatsache, dass sie mit allergrösster Wahrscheinlichkeit mein letztes Baby sein wird. Anscheinend ereilt mich jetzt der Abschiedsschmerz, dabei konnte ich bisher doch kaum erwarten, dass das Kind endlich in die Kita kommt. Und jetzt ist der Tag da und ich krieg Bammel - verkehrte Welt.

Puh!

Aber sie wird in eine ganz tolle Einrichtung gehen mit sehr herzlichen Erzieherinnen. Das beruhigt mich (auch wenn ich vor meinem inneren Auge schon die grösseren Kinder sehe, die meiner Kleinsten die Bauklötze über den Schädel ziehen).

Ich bin mir sicher, es wird ihr dort gefallen. Und wir machen ja eine gaaaaanz sanfte, langsame Eingewöhnung. Sollte es aus irgendwelchen Gründen nicht klappen oder wenn sie die Kita so gar nicht mag, dann lassen wir uns einfach was anderes einfallen.

Hach... da muss jetzt wohl die Mama mal lernen loszulassen...

Sonntag, 25. Juni 2017

Unser Wochenende in Bildern - 24./25.6.17

Heute gibt es mal wieder eine Zusammenfassung unseres Wochenendes. Die letzten beiden Male hatten wir urlaubsbedingt ausgesetzt.

Samstag

Die wichtigste Mahlzeit des Tages ist ja das Frühstück, das wird bei uns natürlich entsprechend zelebriert.


Den Vormittag rödeln wir so rum, spielen, malen und toben durch die Wohnung.


Zum Mittagessen gibt es Essanfängerfreundliche Polentaschnitten. Natürlich selbstgemacht mit Karöttchen und Quarkdip.


Nachdem alle zur Mittagsruhe geparkt sind, schleiche ich mich aus dem Haus und gehe ins Freibad. Es ist herrlich warm, aber bewölkt. Perfekt, um eine Stunde lang meine Bahnen zu ziehen.


Am Nachmittag gehen wir spazieren und setzten uns mit Eis in die Isarauen.




Sonntag

Die Nacht war kurz, die Kleinste hustig und es ist kalt geworden - einfach alles ungemütlich. Ergo erstmal essen.


Mit den Girls fahre ich zu meiner Schwester, damit der Mann sich ein bisschen ausruhen kann. Da es regnet, bleiben wir im Haus und spielen. Meine Autowaschanlage ist der Renner bei dem Kleingemüse.


Der Schwager kocht das Mittagessen für drei Erwachsene und fünf Kinder. Nachdem sich der Grossteil zur Mittagsruhe verzogen hat, beseitige ich ein wenig Küchenchaos.


Ausserdem schaue ich noch dem Kuchen beim Auskühlen zu, den meine Schwester auch noch am Vormittag in den Ofen geschoben hatte. Heute werde ich wirklich verwöhnt.


Als alle wieder wach sind, gibt es Kaffee und den tollen Kuchen. Und dann kommt endlich die Sonne wieder raus und wir gehen in den Garten. Erste Station: Sandkasten.


Am Abend fahren wir wieder heim, dummerweise schlafen beide Girls im Auto ein. Wer kennt die Tragik? 

Nach der Schlemmerei heute braucht es noch ein paar Vitaminen. Zum Glück hat der Mann leckeren Salat gezaubert, der Gute.


Damit ist unser Wochenende auch schon vorbei. Kommt gut in die Woche!

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Donnerstag, 22. Juni 2017

Ich bin eine Rabenmutter

Seit vier Tagen sind wir wieder zu Hause. Davor haben wir zehn wunderbare Tage in Italien verbracht. Eigentlich haben wir uns hier wieder recht schnell eingelebt... bis die nächste Kinderkrankheit zugeschlagen hat:

Die Grosse hatte in der Nacht zum Montag einen sehr unruhigen Schlaf und ständig nach Wasser verlangt. Trotz Altbau war es doch recht warm in ihrem Zimmer, also schob ich ihre nächtliche Unruhe auf das warme Wetter. Am Morgen fühlte sich ihre Stirn recht warm an, aber es ging ihr gut. Sie hatte etwas erhöhte Temperatur, aber nachdem ich sie aus ihrem Schlafanzug geschält hatte, fühlte sich sich schon besser.
Beim Anziehen vielen mir ein paar grosse runde, rote Flecken an Armen und Beinen auf. Da sie aber am Tag zuvor von einer Mücke gestochen wurde und auf Mückenstiche immer allergisch reagiert, pinselte ich ihr ein wenig Fenistil auf den Stich und brachte sie in die Kita.

Dort ging es ihr offensichtlich gut, ich bekam keinen Anruf und so holte ich sie am Nachmittag wie immer ab. Den Erziehern waren auch die Flecken aufgefallen, aber sie dachten mehr an Sonnenbrand und so sass sie brav spielend im schattigen Sandkasten.

Der Abend und die Nacht waren ruhig. Am nächsten Morgen war die Temperatur immer noch leicht erhöht, aber schon niedriger als am Tag zuvor. Die Flecken waren noch da, aber so eine allergische Reaktion kann ja auch andauern. Also unternehmen wir etwas, ich untersuche mit unterschiedlichen Leuten die Flecken, aber niemand ist besorgt.

Irgendwann schicke ich dann doch mal ein Bild von ihren geröteten Stellen an meine Schwiegermutter (ehemalige Arzthelferin), die mich schnellstens an einen Kinderarzt verweist. Keine drei Stunden später sitzen wir beim Arzt und ein Schnelltest ergibt: Scharlach.

Alles kein Problem, Scharlach ist nicht so katastrophal, wie es vor Jahren noch verschrien wurde. Das Kind nimmt Penicillin und damit ist der Drops quasi gelutscht. Ihr ging es sowieso nicht wirklich schlecht damit, nur etwas erhöhte Temperatur, aber kein Fieber oder andere Schmerzen.

Und dennoch ärger ich mich über mich selbst, dass ich die Anzeichen nicht erkannt hatte. Im Urlaub klagte sie zweimal über Halsschmerzen (vielleicht zu lange im kalten Wasser geschwommen?) und auch ab und zu Bauchschmerzen (war wohl doch zuviel Eis und Gummibärchen heute?).  Dann die leicht erhöhte Temperatur und diese Flecken, aber ich Rabenmutter setz mein Kind noch in der Kita ab. Im Nachhinein ziemlich dämlich von mir. Zumindest weiss ich jetzt, auf was zu achten ist. Besonders: Ausschlag mit erhöhter Temperatur muss immer vom Arzt angeschaut werden! Weiss ich jetzt auch...

Ich versuche jetzt mein schlechtes Gewissen mit ganz viel Mutterliebe, Aufmerksamkeit, Eis und keinem "Nein" ihr Gegenüber loszuwerden. Puuuhhhh....







Sonntag, 4. Juni 2017

Unser Wochenende in Bildern - 3./4.6.17

Dieses Wochenende ging dermassen schnell rum, dass ich ganz erstaunt bin, dass es schon Sonntag Abend ist. Aber gut - hier unsere Zusammenfassung.


Samstag

Die Nacht war ruhig, die Sonne scheint, Kaffee gab es ans Bett und danach ein schönes Frühstück.


Wir trödeln durch den Vormittag, bevor mir auffällt, dass ich doch noch einmal einkaufen gehen sollte. Zum Glück ohne Kinder, denn vor einem Feiertag pilgert die halbe Stadt wie ich zum Einkaufen.


Während der Mann mit den Kindern eine Mittagspause macht, mache ich mich auf den Weg zum Erste-Hilfe-Kurs für Kinder und Babies. Ein wirklich toller und spannender Kurs, bei dem ich noch sehr viel gelernt habe. Geleitet wurde das Ganze von zwei Ärztinnen der Kinderarztpraxis am Flaucher.


Auf dem Nachhauseweg stoppe ich noch im Auryn, einem meiner Lieblingsläden. Haben die doch glatt noch 50% auf alles, da nehme ich doch gleich mal ein Nachthemd und eine kurze Hose für die Grosse mit.

Bild von Auryn

Als ich am frühen Abend wieder nach Hause komme, hat der Mann bereits mit den Mädels gekocht und wir lassen den Samstag bei bester Bolognese ausklingen.






Sonntag

Ganz gemütlich starten wir in den Sonntag mit Kaffee im Bett und turnenden Kindern.


Danach darf natürlich das Frühstück nicht fehlen.


Da wir in ein paar Tagen in den Urlaub fahren, wollte ich anfangen, ein paar Sachen zu packen. Die Grosse hatte Anderes im Sinne.


Das Kleinkind und der Mann kriegen zum Mittag Bolognesereste, das Baby Pasta mit Gemüse und für mich Tomatensalat.


Während alle Mittagspause machen, schiebe ich schnell einen Kuchen in den Ofen.


Als alle wieder wach sind, ist der Kuchen fertig (und glasiert). Wir trinken Kaffee, essen Kuchen und spielen ein paar Spiele.


Die Kleinste yogiert derweil und übt sich im herabschauenden Hund.


Gegen Abend schmeissen wir nochmal den Grill an.


Nach all dem Essen gibt es noch ein paar Übungen für Bauch, Beine und Po.


Damit ist unser Wochenende auch schon vorbei. Kommt gut in die Woche!

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